Gesprächskreis für pflegende Angehörige

Als Fachstelle für pflegende Angehörige wird die Germeringer Insel im Rahmen des Bayerischen Netzwerks Pflege gefördert. Ziel der Germeringer Insel in der Angehörigenarbeit ist es, die Pflegefähigkeit von pflegenden Angehörigen zu erhalten.

In diesem Rahmen fand auch diesen Monat wieder der Gesprächskreis mit Demenzberater Markus Proske im Café Zenja statt. Ziel war es, Angehörige von Menschen mit Demenz für ein besseres Verständnis zu sensibilisieren. Im Anschluss an den Vortrag fand eine rege Diskussionsrunde statt und es konnten Fragen an den Referenten gestellt werden.

Das nächste Treffen findet am 11. August um 18 Uhr im Café Zenja, Planegger Straße 9 in Germering, statt. 

Älter werden und daheim wohnen bleiben

Älter werden und daheim wohnen bleiben. Vortrag im Rahmen von Rund ums Alter

Gut besucht war die Wohnberatung für Senior*innen und Menschen mit Behinderung. Sonja Schlünder vom Diakonischen Werk FFB informierte  zum Thema „Wie kann ich trotz Einschränkung daheim wohnen bleiben?“. Welche Hilfsmittel
gibt es, welche Finanzierungsmöglichkeiten stehen mir zur Verfügung?

Demenz – was ist das?

Demenz

Vortrag im Rahmen der Bayerischen Demenzwoche

Aufgezeigt wird, welche verschiedenen Demenzformen es gibt, was bei einer Demenzerkrankung im Gehirn geschieht, wie eine Demenzerkrankung verläuft und an welchen Symptomen man eine beginnende Demenz erkennt. Zudem wird das Thema Diagnostik und Therapiemöglichkeiten eine Rolle spielen.

Termin: Dienstag, 23.09.2025, 14.30 Uhr
Referentinnen: Christiane Niehus, Psychologin B.Sc, Systemische Beraterin und Therapeutin (DGSF)
Ort: Germeringer Insel (EG), Planegger Str. 9, 82110 Germering
Anmeldung bis 22.09. unter Tel: (089) 840 53 58

Sicher wohnen zu Hause mit Demenz

Im Rahmen der Vortragsreihe „Rund ums Alter“ referierte Sonja Schlünder, Mitarbeiterin der Diakonie-Fachstelle für pflegende Angehörige zum Thema „Sicher zu Hause wohnen mit Demenz“. Dabei gab sie anhand von Beispielen Tipps im Umgang mit Demenzerkrankten und wie man ihr häusliches Umfeld sicher gestalten kann. Auch stellte sie Hilfsmittel vor, die von der Krankenkasse ganz oder teilweise übernommen würden, sowie Zuschussmöglichkeiten über die Pflegekasse. „So wenig Veränderung wie möglich und das sehr behutsam“, so der Ratschlag Schlünders.