Jugendräume e.V. neues Mitglied im Verein

Neues Mitglied im Verein zur Koordination sozialer Aufgaben in Germering: Jugendräume e.V.

Julia Stulpe (Vorständin) und Luisa Jüngst (Mitarbeiterin) vom Verein Jugendräume haben sich beim Verein zur Koordination sozialer Aufgaben in Germering vorgestellt, um über die Arbeit ihres Vereins zu berichten. Jugendräume e.V. organisiert pädagogisch betreute Erholungsreisen für Kinder und Jugendliche mit schweren Schicksalsschlägen. Es gibt Fahrten in den Oster-, Pfingst- und Sommerferien. Der Verein ist nun auch Mitglied im Arbeitskreis Germeringer Insel. OB Andreas Haas, Anna Etzold und Martin Rattenberger hießen die beiden herzlich willkommen.

Älter werden und daheim wohnen bleiben

Älter werden und daheim wohnen bleiben. Vortrag im Rahmen von Rund ums Alter

Gut besucht war die Wohnberatung für Senior*innen und Menschen mit Behinderung. Sonja Schlünder vom Diakonischen Werk FFB informierte  zum Thema „Wie kann ich trotz Einschränkung daheim wohnen bleiben?“. Welche Hilfsmittel
gibt es, welche Finanzierungsmöglichkeiten stehen mir zur Verfügung?

Niederländische Delegation in der Insel

Niederländische Delegation in der Germeringer Insel

Vergangene Woche begrüßte die Insel eine  Delegation aus den Niederlanden, die in Begleitung von Bezirksrätin Gabi Off-Nesselhauf zu Gast bei der Hans-Seidel-Stiftung waren. Insel-Leiterin Anna Etzold stellte den interessierten Besuchern das Konzept der Germeringer Insel und des Mehrgenerationenhauses vor und beantwortete zahlreiche Fragen.

Erfolgreiches Filmfestival

Filmfestival der Generationen

Zum zweiten Mal nahm das Mehrgenerationenhaus Zenja am Europäischen Filmfestival teil. Ziel des Filmfestivals ist es, aktuelle deutsche und internationale Spiel- und Dokumentarfilme über das Alter, das Älterwerden und den demographischen Wandel zu zeigen. Die Filme sollen differenzierte Altersbilder, aber auch Chancen und Möglichkeiten, Gewinne und Freiheiten des Alterns vermitteln. Das Zeja zeigte dieses Mal einen Dokumentarfilm zum Thema Demenz, einen Kinder- und Erwachsenenfilm sowie den Spielfilm „Supernove“, wo es um Selbstbestimmung und Würde im Zeichen der Demeznerkrankung ging und zuletzt den Film „Ein Mann namens Ove“, der das generationenübergreifende Miteinander und Nachbarschaftshilfe zum Thema hatte.

Das Publikum bewertete die Filme und die Filmgespräche mit „Sehr gut“ bis „Gut“ und wünschte sich eine Fortsetzung der Veranstaltungsreihe.