Bayern gemeinsam gegen Einsamkeit

Bayern gegen Einsamkeit: Kerstin Wenzel (Vorsitzende des Vorstandes vom Landesnetzwerk bayerischer MGHs), Anna Etzold (stellvertretende Vorsitzende des Vorstandes vom Landesnetzwerk bayerischer MGHs) und Kathrin Reif (Beisitzerin des Vorstandes).

Bei der Veranstaltung zur Gründung des Netzwerkes Bayern gemeinsam gegen Einsamkeit war auch Anna Etzold Etzold (stellvertretende Vorsitzende des Vorstandes vom Landesnetzwerk bayerischer MGHs) für das Zenja mit dabei.

Idee der Veranstaltung: Einsamkeit ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Als Sozialministerium setzen wir bei ihrer Bekämpfung vor allem auf die Stärkung sozialer Teilhabe vor Ort. Folglich sind wir auf die vielen lokalen Akteure angewiesen, die mit ihrem Handeln Einsamkeit entgegenwirken. Denn Einsamkeit hat ihren Ursprung im sozialen Nahraum und kann gerade dort am besten bekämpft werden. Genau deshalb ist es uns so wichtig, die vielen Akteure vor Ort, die in so unterschiedlicher Weise etwas gegen Einsamkeit unternehmen, zusammenzubringen und miteinander zu vernetzen.

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Versorgungsstrukturen im Landkreis

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Rund ums Alter" informierte das Landratsamt über Versorgungsstrukturen und Beratungsangebote im Landkreis Fürstenfeldbruck.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Rund ums Alter“ informierte das Landratsamt über Versorgungsstrukturen und Beratungsangebote im Landkreis Fürstenfeldbruck. Es wurde über mögliche Wohnformen und Pflegeprojekte im Alter gesprochen. In diesem Zuge stellte sich auch der neue Pflegestützpunkt für den Landreis Fürstenfeldbruck mit seinen Aufgaben vor.

Verkehrschilder der Gerechtigkeit

Verkehrsschilder der Gerechtigkeit“: Eine Straße des Zusammenhalts, Miteinanders und Respekts

Wer am Wochenende von der Unteren Bahnhofstraße zum Stadtfest auf dem Therese-Giehse-Platz gegangen ist, ist durch ein Spalier ungewöhnlicher Straßenschilder geschritten: Die abgewandelten Verkehrszeichen sind von rund 500 Kindern und Jugendlichen aus Deutschland, Österreich, Polen, Italien, Griechenland und der Ukraine auf der „4. Gipfelkonferenz der Kinder“ entwickelt worden und symbolisieren Werte wie Gleichbehandlung, Gewaltfreiheit und Vielfalt.

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Herbert Sedlmeier ist gestorben

Herbert Sedlmeier

Herbert Sedlmeier (68), von allen auch einfach Herbie genannt, starb am Wochenende an den Folgen eines schweren Unfalls. Die Nachricht von seinem Tod hat uns schwer getroffen und wir trauern um einen Mann, der sich stets für andere eingesetzt hat.

Er war Sozialreferent, Stadtrat, Kreisbehinderten-Beauftragter sowie im Vorstand des Vereins zur Koordination sozialer Aufgaben in Germering (Germeringer Insel) und Mitglied im Team des Mehrgenerationenhauses Zenja.

Herbie war aber nicht nur Vorstandsmitglied, sondern auch ein Kollege und Freund. Man konnte sich stets auf ihn verlassen und wir schätzten seine offene und ehrliche Art. Sein Humor brachte uns oft zum Lachen. Er war immer offen für neue Ideen und Projekte und hat sich auf allen Ebenen für Inklusion in unserer Gesellschaft eingesetzt. Als Beispiel sei hier auch sein Einsatz für das Thema „Leichte Sprache“ genannt.

Aufbauend auf dem Altenhilfeplan des Landkreises Fürstenfeldbruck hat er in Germering und insbesondere im Mehrgenerationenhaus den Ausbau der Hilfen für Ältere voran getrieben, z. B. Alltagsbegleitungen und die Vortragsreihe „Rund ums Alter“.

Auch die Förderung der Arbeit der Selbsthilfegruppen war ihm ein großes Anliegen.

Er war Befürworter der Übernahme der Trägerschaft des Café Zenja, weil er den Treffpunkt für Jung und Alt wichtig fand und generationsübergreifende Projekte waren für ihn eine Herzensangelegenheit.

Er wird uns sehr fehlen als Vereinsvorstand, Freund und treuer Wegbegleiter!