Erstmalig veranstaltete die Stadt Germering einen Scooter Contest. Mit dabei war auch das Café Zenja, das mit gegrillten Schmankerln die Teilnehmer und Besucher versorgte.
Foto: Anna Etzold und Rado Yordanov
Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an
Erstmalig veranstaltete die Stadt Germering einen Scooter Contest. Mit dabei war auch das Café Zenja, das mit gegrillten Schmankerln die Teilnehmer und Besucher versorgte.
Foto: Anna Etzold und Rado Yordanov
Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an
Herbert Sedlmeier (68), von allen auch einfach Herbie genannt, starb am Wochenende an den Folgen eines schweren Unfalls. Die Nachricht von seinem Tod hat uns schwer getroffen und wir trauern um einen Mann, der sich stets für andere eingesetzt hat.
Er war Sozialreferent, Stadtrat, Kreisbehinderten-Beauftragter sowie im Vorstand des Vereins zur Koordination sozialer Aufgaben in Germering (Germeringer Insel) und Mitglied im Team des Mehrgenerationenhauses Zenja.
Herbie war aber nicht nur Vorstandsmitglied, sondern auch ein Kollege und Freund. Man konnte sich stets auf ihn verlassen und wir schätzten seine offene und ehrliche Art. Sein Humor brachte uns oft zum Lachen. Er war immer offen für neue Ideen und Projekte und hat sich auf allen Ebenen für Inklusion in unserer Gesellschaft eingesetzt. Als Beispiel sei hier auch sein Einsatz für das Thema „Leichte Sprache“ genannt.
Aufbauend auf dem Altenhilfeplan des Landkreises Fürstenfeldbruck hat er in Germering und insbesondere im Mehrgenerationenhaus den Ausbau der Hilfen für Ältere voran getrieben, z. B. Alltagsbegleitungen und die Vortragsreihe „Rund ums Alter“.
Auch die Förderung der Arbeit der Selbsthilfegruppen war ihm ein großes Anliegen.
Er war Befürworter der Übernahme der Trägerschaft des Café Zenja, weil er den Treffpunkt für Jung und Alt wichtig fand und generationsübergreifende Projekte waren für ihn eine Herzensangelegenheit.
Er wird uns sehr fehlen als Vereinsvorstand, Freund und treuer Wegbegleiter!
Vergangene Woche fand im Puchheimer Kulturzentrum (PUC) der Fachtag Demenz statt. Umringt von vielen verschiedenen Informationsständen, unter anderem auch von der Germeringer Insel, gab es einen interessanten Fachvortrag zum Thema „Angst? Antworten zum Thema Demenz“ von Frau Sabine Tschainer-Zangl und anschließend konnten sich die Teilnehmenden in drei verschiedenen Workshops rund um das Thema Demenz informieren.
Foto: Melanie Schillert von der Fachstelle für pflegende Angehörige am Stand der Germeringer Insel
Die Freiwilligenagentur der Germeringer Insel war mit einem Stand auf der Ehrenamtsmesse des Max-Born-Gymnasiums vertreten und informierte Schüler*innen über die vielfältigen Möglichkeiten, sich in Germering ehrenamtlich einzubringen.
Sich ehrenamtlich zu engagieren, hat eine lange Tradition in Germering. Viele Einrichtungen aus den Bereichen Soziales, Kultur, Kirche, Sport und Bildung können auf eine teilweise jahrzehntelange Zusammenarbeit mit ehrenamtlichen/freiwilligen Mitarbeiter*innen zurückblicken.
Es ist Aufgabe der Germeringer Insel, dieses bürgerschaftliche Engagement in Germering gezielt zu fördern und zu unterstützen.